Expertentalk: Bauherrenmodelle | Veranlagung in herausfordernden Zeiten

WIEN. Im Vertrieb setzt die ÖKO-Wohnbau auf ein Netzwerk unabhängiger Vermögensberater, die unsere Philosophie – Transparenz, Verlässlichkeit und professionelle Investorenbetreuung in Kombination mit erstklassigen und nachhaltigen Immobilienprojekten – teilen und leben. Heute im Expertentalk zum Thema Bauherrenmodelle: Dipl.-Ing. Harald Gruber, akademischer Finanzdienstleister und gewerblicher Vermögensberater, als Partner der ersten Stunde gemeinsam mit Wolfgang P. Stabauer, Geschäftsführer der ÖKO-Wohnbau.

Immobilieninvestments sind ja aktuell bei Anlegern stark nachgefragt. Wie sehen Sie die zukünftige Entwicklung?

Harald Gruber: Die Nachfrage nach Immobilien ist groß, auch wenn man derzeit aufgrund der aktuellen Viruskrise ein wenig Zurückhaltung spürt. Die attraktiven Erträge verschieben sich derzeit aus den Großstädten in kleinere Städte am Land.

Wolfgang P. Stabauer: Die Anleger nehmen sich etwas mehr Zeit, bevor sie sich für ein Investment entscheiden – das Interesse selbst hat kaum nachgelassen. Wir merken aber, dass sich die Erwartungen relativiert haben. Früher hat man beispielsweise Stiftungen Bauherrenmodelle mit Renditen unter 4 Prozent gar nicht erst anbieten brauchen. Heutzutage ist das Interesse bei 2,5 bis 3 Prozent geweckt. Gerade in Großstädten geht es vielen Investoren jetzt mehr um die Wertsteigerung der Immobilien als um die Höhe der Renditen.

Am Markt gibt es ja eine Fülle von Anbietern für Bauherrenmodelle. Warum haben Sie sich für ÖKO-Wohnbau / Silver-Living entschieden, Herr Gruber?

Harald Gruber: Ich habe schon für mehrere Anbieter im Segment Bauherrenmodelle vermittelt, bei denen die Zusammenarbeit leider nicht zufriedenstellend war. Nach eingehender Prüfung habe ich für mich und meine Investoren entschieden, mit der ÖKO-Wohnbau zu kooperieren. Ich bin besonders von der Geschäftsführung und dem Team überzeugt. Die innovativen Strategien und Ideen sind eine Bereicherung, sowohl für mich als Berater, als auch für meine Klienten.

Was schätzen Ihre Klienten an den Produkten der ÖKO-Wohnbau?

Harald Gruber: Da stehen Verlässlichkeit, Service und Kostensicherheit an erster Stelle. Ich habe selber schon drei Bauherrenmodelle gezeichnet. Die Baukosten wurden immer wie prognostiziert eingehalten. Eine Planungssicherheit, die für meine Klienten und Investoren sehr wichtig ist. Die zuverlässige Abwicklung und der 100-prozentige Einsatz des gesamten Teams sorgen für absolute Zufriedenheit bei meinen Klienten. Auch die Vorauswahl der Projekte mit attraktiven Erträgen, Standorten mit steigender Nachfrage und die Kombination von Nutzungskonzepten wie Betreutes Wohnen oder Generationen Wohnen mit Kinderkrippen sind gute Ideen für einen stabilen langfristigen Vermietungsgrad. So erreichen meine Klienten ihre langfristigen Ziele, beispielsweise die Verringerung der Pensionslücke.

Was werden aus Ihrer Sicht die zukünftigen Trends bei Immobilieninvestments sein?

Harald Gruber: Betreutes Wohnen wird auch in den nächsten Jahren boomen. Die Überalterung der Bevölkerung wird die Nachfrage befeuern. Auch die Abschaffung des Pflegeregresses zwingt die öffentliche Hand ältere Menschen möglichst lange im Betreuten Wohnen selbstbestimmend zu versorgen.

Wir befinden uns in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten. Was passiert eigentlich, wenn ein Investor eines Bauherrenmodells dringenden Kapitalbedarf hat, Herr Stabauer?

Wolfgang P. Stabauer: Gerade in der Anfangsphase, in der noch Verluste generiert werden, ist ein vorzeitiger Ausstieg aus einem Bauherrenmodell nicht empfehlenswert. Bei finanziellen Schwierigkeiten rate ich Anlegern, sich an den persönlichen Berater und die Bank zu wenden und eine Unterbrechung der Ratenzahlung zu erwirken. Selbst im Konkursfall kann noch eine Lösung ausgehandelt werden, indem ein anderer Anleger den Anteil des Betroffenen übernimmt, allerdings ohne Anspruch auf Förderung oder die 1/15-Abschreibung.

Anlässlich des Weltspartages abschließend noch die Frage: Sparbuch oder Sachwert?

Wolfgang P. Stabauer: Niedrigste Zinsen plus die Inflation sprechen eindeutig gegen das Sparbuch. Bei der ÖKO-Wohnbau sehen wir, dass die Zahl der Barzeichner stark zugenommen hat. Immer mehr Kunden fragen sich, wieso sie ihr Geld bei 0,125 Prozent Zinsen bei der Bank „parken“ sollen. Viele Anleger splitten mittlerweile ihr Kapital. Sie lassen weniger auf dem Sparbuch liegen und investieren stattdessen in Sachwerte wie ein Bauherrenmodell. Wie Harald Gruber bereits gesagt hat, sind dabei nachhaltige Nutzungskonzepte und damit eine langfristig hohe Vermietungssicherheit entscheidend. Darauf achten wir bei jedem unserer Projekte.

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