Silver Living JournalistInnen Award zum dritten Mal verliehen

Silver Living JournalistInnen Award zum dritten Mal verliehen

1024 683 Walter Eichinger

ÖKO-Wohnbau Sponsoring

ZUM DRITTEN MAL wurde der „Silver Living JournalistInnen Award: Leben im Alter“ im Rahmen eines exklusiven Events am 15. Mai 2019 in Wien verliehen.

Die von Silver Living, ÖKO-Wohnbau und emporia mit insgesamt 9.500 Euro dotierten Preise, wurde jeweils in den Kategorien „Text“, „TV/Film“ und „Hörfunk“ vergeben.

ZIEL DES PREISES IST ES, die Meinungsbildner zu einer verstärkten Auseinandersetzung mit dem Leben im Alter anzuregen“, erklären die Geschäftsführer Walter Eichinger und Thomas Morgl, „denn das Leben im Alter ist eine der größten gesellschaftlichen Herausforderungen und wird oftmals verdrängt. Fakt ist, dass die ältere Bevölkerungsgruppe wesentlich rascher als die junge wächst. So haben bereits heute zwei Millionen ÖsterreicherInnen den 60. Geburtstag hinter sich und Ende der 2030er Jahre werden es sogar drei Millionen sein. Dies alles sind Gründe, das Thema offensiv in den Medien anzugehen.“

GEWINNERIN in der Kategorie Text ist Eva Winroither von „Die Presse“ mit dem Artikel „Bis dass der Tod…“. In der Kategorie TV/Video gewann Manuela Strihavka mit dem ORF Beitrag „Unser Gehirn – use it or lose it?“ und Monika Fischer von Radio Klassik Stephansdom überzeugte mit dem Beitrag „Vergesslich, aber lebensfroh“ die 6-köpfige Jury.

Silver Living JournalistInnen Award zum dritten Mal verliehen

JournalistInnen sind wichtige Meinungsbildner
„Ziel des Silver Living Awards ist die Meinungsbildner zu einer verstärkten Auseinandersetzung mit dem Leben im Alter anzuregen“, erklären unisono die beiden Silver Living Geschäftsführer Walter Eichinger und Thomas Morgl. „Derzeit leben in der Altersgruppe 60plus rund 2.234.000 Menschen in Österreich. Bis 2029 werden es 530.000 mehr sein. Schon allein vor dem Hintergrund, dass Österreich aufgrund des demografischen Wandels auf eine ‚graue Wohnungsnot‘ und einen vorprogrammierten Pflegenotstand zusteuert, merkt man die Relevanz des Themas. Insgesamt kann nur ein proaktives heutiges Handeln der Politik mit entsprechenden Förderprogrammen und innovativen Pilotprojekten langfristig helfen, um diese negativen Entwicklungen in den Griff zu bekommen. Daher ein Appell an alle österreichischen JournalistInnen – bitte greift das Thema Leben im Alter auf.“